19. Juli 1982 - Ein Hundewelpen und Feigheit
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Lesen: Burchard Brentjes:”Die Söhne Ismaels”
Ich reime: “horizontal”
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große Traumszenen, Traumflächen, Fahre mit Vati im alten DKW eine neugebaute Autobahn nach Eisenach, ein himmelsteiles Stück dabei, dass wir aber bewältigen.
Diskussion zur Kollektivarbeit.
Das alles lenkt mich von der Selbstbschäftigung ab, und ich fühle mich nachher viel besser als vorher. Bin ich nun wirklich so krank oder ist vieles davon eine ungute Selbstfixierung? (Die Taubheitsgefühle bleiben “zuverlässig”, die Schmerzgefühle sind sehr wandelbar.)
Habe G. nicht den Satz gesagt, dass ich mich entschuldige, seinen persönlichen Baustofftransporter für meine Behandlungstermine beansprucht zu haben. Habe gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Aus Feigheit? Passte es nicht zur Situation? Bin mir selbst nicht gut deswegen.
Peter Schwarzbach schickt ein Hundewelpen in unserer Wohnung. Ausgehend von Vroni läuft es über die Stationen Jakob - L. - Schwarzbach/Jakob - L. - Gerhard - Christine -L. - Balko - L. Keiner will es haben. Vroni hatte schonmal vor Jahren einige Küken ihrem Vergnügen geopfert.
Alle sind sehr für ländliche Romantik. Nur praktisch darfst nicht werden (L. nehme ich davon aus.)