Archive for the ‘Westen’ Category

09. Oktober 1989 – Montagsdemo - die drei Leipziger SED-Sekretäre

Sonntag, Oktober 18th, 2009

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Heute # Montag, der Republikgeburtstag war auf einen Sonnabend gefallen und somit praktisch nicht gefeiert worden. # Nachfeier mit Frühstück bei ZF. Prämien, meine 950,-Mark.

Eben, 17 Uhr, Gespräch mit Christa Wolf im SFB III. Wohltuend. Das ist meine Position!

Heute in Eile. Morgen sicher Protokoll in Ruhe und Besinnung.

Sensationelle Meldungen der Westsender aus Leipzig. Sie sprechen von 50-80 000 Demonstranten. Polizei habe nicht eingegriffen. Vor allem aber: Drei Sekretäre der der Leipziger Bezirksleitung der SED sollen einen Aufruf zum Dialog unterzeichnet haben (Masur auch).

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08. Oktober 1989 – Gethsemanekirche

Sonntag, Oktober 18th, 2009


C. und ich gehen abends von ihrer Wohnung # Erich Weinert Str.# nach Hause # zum Arkonaplatz. # Wir kommen dabei in der Nähe der Gethsemanekirche vorbei.

# Wir sehen eine Menge Polizeimannschaftswagen, denken uns aber nichts weiter dabei..#

Abends lesen wir Sowjetliteratur. Später Sondersendung im Westfernsehen. Polemik zwischen uns, Sekt (mit zwei verschiedenen Toasten), Erotik, jedoch kein Sex.

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05. Oktober 1989 – Monatsbericht

Sonntag, Oktober 18th, 2009

# Wie an anderer Stelle schon mal erwähnt, hatten alle Parteiorganisationen (und natürlich andere Institutionen auch) für die übergeordneten Leitungen monatliche Berichte zu politischen Stimmungen und Meinungen anzufertigen. Auch wenn diese Berichte oft geschönt waren. (Das Eingeständnis von “schiefen Diskussionen” im eigenen Arbeitsbereich konnte ja sogleich zum Rückschluß auf Mängel der eigenen Arbeit führen.), enthielten sie doch zweifellos viele konkrete Informationen “von der Basis”. Viele Berichteschreiber - ich gehörte dazu - glaubten auch, durch wahrheitsgemäße Berichte Anstöße zu einer besseren Medienarbeit der Partei zu geben. Das war, wie sich schließlich herausstellte, völlig illusionär. Die Selbstherrlichkeit und Ignoranz der “führendsten Genossen” hatte ein mir damals unvorstellbares Niveau erreicht- #

Fülle der Anzeichen für die sich immer weiter zuspitzende Situation. Im Folgenden der Enturf meines diesmonatigen Stimmungsberichts, den ich morgen abzuschreiben gedenke:

Es ist nicht möglich die Lawine der gegenwärtigen Diskussionen im Einzelnen darzustellen. Folgende Tendenzen zeichnen sich aus der Sicht unserer APO ab:

    Realistische Betrachtung bei der Masse der Genossen und Parteilosen des Anteils der Westmedien und der BRD-Politik an der Organisierung der Auseisewelle und Klarheit über den völkerrechtswidrigen Charakter dieser Aktivitäten.

    Massive Kritik der Genossen an unseren Medien,. Weil diese keinen Auseinandersetzung zu den bei uns liegenden Urachen der Ausreisewelle führen. Ebenfalls Kritik an den Funktionären von Partei und Regierung, die keine selbstkritische Betrachtung der eigenen Ursachen erkennen lassen. Tendenz zur Ratlosigkeit und Resignation bei manchen Genossen und Parteilosen angesichts der oftmls erlebten Unmöglichkeit, den eigenen Überzeugungen und Vorstellungen zur Stärkung unserer Republik angemessen Geltung zu verschaffen. Wachsend Stimmungen der Besorgnis darüber, daß die Schwäche unserer politischen Überzeugungsarbeit uns verleiten könnte, diese durch den Einsatz von Polizei- oder Sicherheitskräften zu ersetzen.

    Zu all diesen Fragen gibt es heftige Diskussionen zwischen Genossen um die Frage, was zu tun ist, um aus der gegenwärtigen defensiven Situation herauszukommen. Es bildet und festigt sich dabei die Überzeugung, daß der Sozialismus in der DDR einer qualitativen Festigung und Stärkung bedarf, daß dazu die anvisierten ökonomischen Reformen noch energischer und folgerichtiger vorangetrieben werden müssen und einen solche Weiterentwicklung des politischen Systems unserer Gtesellschaft zu konzipieren ist, die zu einer qualitativen Stärkung der sozialistischen Demokratie führt. Die Genossen sind der Meinung, daß zu diesen Fragen in Vorbereitung des XII. Parteitages unverzüglich eine prinzipielle innerparteiliche Diskussion geführt werden muß. 891005-1.JPG

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04. Oktober 1989 – Wat ne scheene Seite!

Sonntag, Oktober 18th, 2009

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03. Oktober 1989 – Ausreise der Botschaftsbesetzer

Sonntag, Oktober 18th, 2009


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Die politischen Ereignisse nach der Abreise der 6 T Botschaftsbesetzer in Prag und Warschau überstürzen sich. Schon sollen wieder mehr als 1 T. in diesen Botschaften sein. Offensichtlich hat man sich von westlicher Seite nicht an die Absprachen gehalten, die Botschaften zumindest zeitweise zu schließen. Wie oft müssen wir noch erleben, daß es hier um Klassenkampf geht und nicht um Kabinettpolitik. Das was Honecker unter Dialog verstand – Dialog der erlauchten Häupter, die bei sich zu Hause machen, was sie wollen – das funktioniert eben nicht.

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Viele Polemiken mit C. zur aktuellen Politik, oft sehr scharf und wenig konstruktiv. C.s negative Freude am “immer schlimmer” liegt mir fern. Für mich gibt es Revolution, Fortschritt, Sozialismus in der DDR. Für sie nicht.

In Leipzig habe es am Montagabend wieder eine Demonstration gegeben. Der Westen sprach von 10 T Leuten.

Vergangene Woche erzählte A., daß sie mit Nasdala auch über mich ins Gespräch gekommen sei. Sie sagte, daß sie nur Bestes von mir gesagt habe. Sie habe mich als einen “aufrichtigen Kommunisten” bezeichnet. N., so ihr Eindruck, sei offensichtlich über mich voreingestellt gewesen… (Davon bin ich ohnehin absolut überzeugt.) Das Gespräch begann wohl damit, daß N. seine Hochachtung vor meinem Training mit dem Lehrgang ausdrückte.

02. Oktober 1989 – ein Sohn-Vater-Briefwechsel in unruhiger Zeit

Samstag, Oktober 17th, 2009

Hallo Vater!

… Zwei Wochen Studium liegen nun schon hinter mir, und es läßt sich alles ganz gut an….Ich habe ja immerhin die Armee hinter mich gebracht. Man ist froh, wenn es vorbei ist, obwohl es mir wirklich nicht schlecht ging. Ich war in Seddin, Nähe Potsdam, und hauptsächlich waren wir bei der Deutschen Reichsbahn im Gleisbau, sind also im Prinzip arbeiten gegangen. Natürlich formt die Armee aber auch, und der Kontakt mit den meist um 3-5 Jahre älteren Kollegen hat mir doch eine Menge gegeben. Bestes Zeichen ist, daß trotz negativer Erfahrungen und Erlebnisse die Zeit doch recht schnell verging. Und nicht zuletzt hatte ich natürlich äußerst günstige Bedingungen für die Heimfahrt. Danach war ich noch 2 ½ Monate arbeiten. Über einen Freund habe ich bei den Theaterwerkstätten der Deutschen Staatsoper begonnen. Ich hatte zwar nur Kulissen zu schieben und sonstige Transportaufgaben zu erledigen, aber es war natürlich ganz interessant.

Und in der letzten Augustwoche bin ich noch nach Ungarn gefahren (und zurückgekommen). 4 Tage Budapest, 3 Tage Balaton, geschlafen auf dem Bahnhof. Budapest war für mich nach 3 Tagen schon so belastend, daß ich merkte, was man an unserem Berlin hat. Laut, voll Verkehr und Hektik und mit wenig Grün. Teuer ist Ungarn für uns ja nun sowieso, mich interessierten nur die Plattenläden. Balaton war dagegen paradiesisch, wenn auch das Wetter schlechter wurde. Vom ganzen Ausreiserrummel hat man dort am allerwenigsten mitbekommen, DDR-Bürger traf man sowieso auf Schritt und Tritt.

Ja und nun hat für mich also das (hoffentlich lustige) Studentenleben begonnen. Deutsch/Englisch-Lehrer in Rostock. 17 Mädchen, 3 Jungen, aber man kann damit leben. Nach zwei Wochen Vorbereitung und Wiederholung unterstützen wir jetzt unsere Landwirtschaft in Form von Kartoffelsortieren. Heute sind wir angekommen in einem Dorf bei Hagenow. Wenn aber die Arbeit so gut ist, wie das Quartier, ist uns nicht bange. Was die Zukunft bringt, werden wir sehen. Ich mache mir aber keine großen Sorgen. Es ist ja noch der Anfang….”

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Lieber Cl.!

Über Deinen Brief, mit dem Du eine Menge erzählt hast, habe ich mich sehr gefreut. Ich habe den Eindruck bekommen, daß Du mit einem freundlichen Realismus an die Dinge herangehst, gleichmütig, ohne gleichgültig zu sein. Was es wohl heißen mag, daß Du Dich so sehr für Platten interessierst? Also nicht für Literatur, gar Lyrik?

Als ich von Deiner Gleisbauarbeit las, fiel mir ein Gedicht von Harald Gerlach ein: “Die Rotte”

Sperrgleis, für die Ramme frei – Leben

geht an uns vorbei: Züge halten, Züge

fahren. Wir sind, wo wir immer waren; ewig

steht für uns auf Halt das Signal. Wir bleiben

alt, eingeschlossenzwischen Schwellen. Schienen

singen. Pfiffe gellen, Warnlaut, gelb

die Flagge winkt. Hüfttief in den Schotter

sinkt, wer es wagt, sich loszureißen von den

ausgefahrnen Gleisen. Endstation. Mit unserm

Schweiß koffern wir das tote Gleis.”

Wüstungen” heißt der Gedichtband von Harald Gerlach, in dem ich etliche Gedichte gefunden habe, die mich berührt haben.

Ich habe von Jugend an bis heute immer Gedichte gelesen. Fast alle lesen in ihrer Jugend Gedichte (oder schreiben gar welche) und hören dann auf, wenn sie erwachsen werden.

In Ungarn war ich noch nie (von einem halben Tag Budapest vor Jahren auf der Durchreise abgesehen).

In Bulgarien war ich übrigens oft und könnte Euch verschiedene Privatadressen vermitteln, wenn Ihr daran interessiert wäret.

In den bulgarischen Boden habe ich sozusagen kleine Wurzeln gesenkt. Das hat sich über etwa 10 Jahre hingezogen. Dieses Reisen hat mich eigentümlich untauglich gemacht für Auslandsreisen. In den letzten Jahren bin ich nur in der eigenen DDR-Heimat herumgekommen (auch nicht mehr Bulgarien). Ich finde es sehr schön hier, wenn auch Vieles schmerzlich ist, aber es ist mein Eigentum. Auch dazu fällt mir ein Gedicht ein. Das schreibe ich Dir aber nicht ab. Es wäre zu lang. Außerdem: Was würdest Du von Deinem Vater denken? (Es ist “Mein Eigentum” von Hölderlin, ein Wegbegleiter.)

Reisen ins Ausland, nur um irgendwelche äußeren Schalen zu sehen, erscheint mir sinnlos. Und um die Schalen zu durchstoßen und ins Innere vorzudringen, fehlen Kraft und Zeit. Das soll aber nur realistisch, nicht resigniert klingen. In die UdSSR, das Land der Erneuerung des Sozialismus, zu fahren, habe ich mir fest vorgenommen.

Ich informiere mich intensiv über die Sowjetunion. Mein rusisch habe ich über Jahre vernachlässigt, so daß es mit Originalliteratur nichts ist. Aber die Moskauer “Neue Zeit” habe ich noch in letzter Minute, gleich nachdem die Perestroika begann, abonniert. Nun ist diese Zeitschrift wohl die wichtigste geistig-politische Quelle für mich geworden (zur Zeit).

Um das Studentenleben 17+3 beneide ich Dich ein wenig. Ich bin Zeit meines Lebens in Schulen, Universitäten und Arbeitsstellen gegangen, wo die Männer eindeutig in der Überzahl waren. Nun seid iIhr also die Hähne im Korb? Ob Dein großer Bruder Cr. – er sagte mir, daß er in Rostock arbeitet – ein Auge auf Dich hat? Daß Du das Studentenleben nicht gar zu lustig nimmst? Ich hatte immer den Eindruck, daß er sich sehr für Dich verantortlich fühlt…”

25. September 1989 – “Da müssen Sie in den Westen”

Samstag, Oktober 17th, 2009

Drucker von ZF zur Reparatur:

“Das dauert acht Wochen.”

“?”

Wir haben nichts.”

“Austauschgerät?”

Da müssen Sie in den Westen.”

21. September 1989 – unsere skandalöse Propaganda

Samstag, Oktober 17th, 2009

Die politische Atmosphäre im Land heizt sich beunruhigend an.

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Meldungen wie diese, verweisen auf eine gefährliche Dimension, die kaum noch in’s Massenbewußtsein dringt.

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Auch derartige Meldungen werden von der Masse nicht mehr angenommen. Der Widerpruch zwischen dem Massenempfinden und dieser ideologischen Setzung ist einfach zu groß.

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Auf das, was die Leute bewegt, versucht man mit solchen Artikeln (+ einer halben Seite “Leserbriefe” im ND zum Menschenhandel) Einfluß zu nehmen. Wir sind bei skandalösen Geheimdienstenten, Greuelmärchen gelandet. Die Reaktion ist selbst bei sehr gutwilligen Genossen ganz verständnislos. Der Westen macht das Einfachste: Er zitiert einfach ellenlang aus diesem Artikel.

Was sich hier unsere Verantwortlichen erlauben, ist einfach empörend. Es dominiert, es herrscht ausschließlich eine Reaktionsweise: No! No! No!

Man könnte fürchten, daß führende Genossen den Schluß gezogen haben: Mit dem Kopf durch die Wand! Die “Lösung” Peking ist nicht die Schlechteste. Wir halten durch, auch wenn alles in Scherben fällt.

APO-Leitungssitzung mit dem üblichen Leerlauf und der üblichen Ratlosigkeit.

Polaschewski fragte, wie wir uns zu dem Antrag des “Neuen Forum” stellen würden.

 

14. September 1989 – Ausreiseantrag

Freitag, Oktober 16th, 2009

Abends Ankunft Kurt, mit der Mitteilung, daß Susanne einen Ausreiseantrag stellen wird.

# Die Einschläge kommen näher und näher. #

 

12. September 1989 – Harte Auseinandersetzungen müssen kommen

Freitag, Oktober 16th, 2009

# Ein Blick ins Original des Tagebuchs, samt zeitgenössischem Abbild des Schreibers und seines pekuniären Hintergrunds. #

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Außerordentlich unzufriedene Stimmung bei den Genossen des Lehrgangs und darüber hinaus mit der Politik unserer Führung – offene Äußerung. Die Blauäugigkeit der Medien wird entschieden verurteilt. Sie reden völlig am Volk vorbei. Selbst Genosse F. erwartet eine entschieden kämpferische, offene Position, nicht bloß eine ADN-Meldung oder einen ADN-Kommentar.

Auch wenn man die Rolle der Westmedien nicht bestreitet, ist keiner bereit die bei uns selbst liegenden Ursachen zu ignorieren – keiner, außer denen, die etwas zu sagen haben. Die Genossen sehen Ratlosigkeit, wenn nicht gar Konzeptionslosigkeit bei der Führung.

C. erzählte, daß Frau Schmidt, ihre Sekretärin, sagte, sie habe gesetern geweint – aus Verwirrung, Unfähigkeit (Unwillen), sich für den Westen zu entscheiden, Hoffnungslosigkeit in unsere eigene Entwicklung.

DDR – „der doofe Rest“.

Ernst ist es, daß Gorbatschow keine ausreichenden Erfolge aufzuweisen hat.

Uns stehen harte Zeiten bevor. Ich erwarte (und erhoffe zugleich) Zeiten harter Auseinandersetzungen in der Partei. Sie sind unvermeidlich und notwendig. Noch geht es erstmal darum, daß sie beginnen; danach wird es sofort darum gehen, daß sie für den Sozialismus in der DDR hilfreich sein müssen, ihn stärken müssen.

Nasdala regiert nun in seinem kleinen Herrschaftsbereich. Mein Leben hat sich wieder vereinfacht, von der zeitweiligen Verantwortung entlastet. Von Bertriebsleitung hat N. nicht mehr Ahnung als ich. In dieser Hinsicht erreicht er nicht G.s Stärke (die einzige Stärke, die er mir gegenüber hatte), und ich verspüre umso deutlicher den reglementierenden Sinn meiner Nichteinsetzung. So ist, den lebendigen Nichtfähigeren vor der Nase, das kränkende Gefühl der Zurücksetzung deutlich spürbar. Ich gedenke, damit bewußt fertig zu werden. N. hat jedenfalls von vornherein das Bemühen klar gemacht, keine „schiefen“ Diskussionen zu dulden.

Übrigens, Blauert, WBA 15, hat sein Wohngebietsfest ausfallen lassen.

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So werden bei uns Ideen in Memoiren u.a.Formen verbuddelt.