Archive for Februar, 2009

03. Februar 1989 – “Winter ade”

Donnerstag, Februar 19th, 2009


Gestern im Bett, 7-, 8-mal ganz leichte, sozusagen "zarte" Herzstiche gespürt. Jetzt, 15.40 Uhr, wiederholte sich das. Ich weiß nicht so recht warum....

Herzbedrückung war geblieben. Aber dann bin ich mit dem Fahrrad gefahren, und das war, glaube ich, ein guter Ausgleich.

Gestern Abend "Winter ade" von Heike Misselwitz - sehr gut!


# Der Film wurde dieser Tage im Rahmen der Berlinale gespielt. #

30. Januar 1989 – Politbürobeschluß zur ideologischen Arbeit vom 10.1.1989

Donnerstag, Februar 19th, 2009

Gestrige APO-Versammlung, die ich leite. Ich halte mit meiner Position zu dem o.g. ideologischen Material nicht hinter den Berg….

# In meinem Tagebuch folgen jetzt fünf Seiten Kopie dieses “ideologischen Materials” mit meinen Randbemerkungen. Leider kann ich diese Kopie hier nicht posten. Sie ist so schwach, daß sie so gut wie unlerserlich ist. Dazu muß man wissen, daß die ersten Kopierapparate in der DDR nicht nur riesige störanfällige Ungetüme waren, sondern auch nur wenigen Ausgewählten zur Verfügung standen. Meine Arbeitstelle hatte als Lehreinrichtung zwar beträchtlichen Kopierbedarf, kam aber lange nicht in den Genuß eines solchen Gerätes. Schließlich gelang es mir, einen gebrauchten Apparat zu ergattern, der aber stark abgenutzt war, oft ausfiel und dessen Kopienqualität sehr zu Wünschen übrig ließ. Ich entziffere nur die folgenden Passagen: #

“Argumentationsmaterial vom 18.1.1989 zum Politbürobeschluß zur weiteren Erhöhung des Niveaus der politisch-ideologischen Arbeit der Partei” vom 10.1.1989….

2. Darzustellen ist die großartige Bilanz von 40 Jahren DDR…

Zweifel an weiterer zielgerichteter Entwicklung des Sozialismus sind unbegründet und unzulässig…

Viele, auch langjährige Genossen, wollen nicht mehr den Standpunkt der Partei vertreten…

Es gibt Bestrebungen der Blockparteien in bestimmten Bereichen Einfluß zu gewinnen….

wider “besserwisserische Intellektuelle”…

Lebensstandard – das ist nicht nur persönlicher materieller Wohlstand.”

 

Letzteres sagen die, die persönlichen materiellen Wohlstand uneingeschränkt haben.

Das ganze ist ausgebreiteter Spätstalinismus.

# Es ist heute leicht, sich über solchen ideologischen Blödsinn zu empören. (Dabei geht meist unter, daß richtige Gedanken selbst in solchen Papieren zu finden waren.) Heute gibt es nicht mehr das geringste Verständnis für damalige ideologische Zumutungen. Doch Hochmut ist niemals angebracht. Auch heute nicht, da die hereinbrechende Krise, die eine Zivilisationskrise zu werden droht, die noch gestern lauthals verkündeten Glaubenssprüche all der heutigen Politiker und Koryphäen zu Müll entwertet.#

 

Wievielen Aggressionen war die Sowjetunion wirklich ausgesetzt? Interventionskriege, faschistische Aggression. Wieviele präventive militärische Schläge hat die SU geführt (bzw. Hilfe geleistet)? Polen, Mongolei, Finnland, Baltikum (Polen!), Ungarn, DDR, Afghanistan, CSSR.

30. Januar 1989 – parteiinternes Material

Donnerstag, Februar 19th, 2009


Freitagabend mit C. gemeinsames Lesen der sexistischen Geschichten von A. Nin.

Wir lesen später Kljamkin (“Kunst und Literatur” 1/89) # sowjetische Kunstzeitschrift #

Samstagvormittag gehe ich Quartierwerben für das Pfingsttreffen und zum Wahlkreisstützpunkt (H. Sauerbrey)

Zusammen mit F. ins “Colosseum”, polnisch-amerikanischer Film, modernes Märchen “Der weiße Drache”. Abends mit C. viel gelesen (Kljamkin)… und mit großem Gewinn einen Artikel G. Popows (“Kunst und Literatur” 5/88) über das “Administrative System” in A. Beks Roman “Die Ernennung”.

# “administratives Kommandosystem” – der Begriff wurde in dieser Zeit vor allem von sowjetischen Autoren zur kritischen Analyse des sowjetischen Sozialismus verwendet. In der DDR war der Begriff verpönt. #

Parteiinternes Material zur ideologischen Arbeit.

# Die parteiinternen Materialien der SED sind ein Kapitel für sich. Sie waren, wie der Name sagt, zum parteiinternen Gebrauch bestimmt, wurden aber nicht jedem Genossen zur Verfügung gestellt (bei 1 Mio Mitgliedern, hätte man sie dann gleich auf der Straße verteilen können.), sondern nur einem kleineren Kreis, meist Funktionären bestimmter Nomenklatur, die sie dann nach eigenem Ermessen (oder nach Anweisung der Partei) auszuwerten hatten. Es gab interne Materialien verschiedener Vertraulichkeitsstufen, die ich aber im Einzelnen nicht kennen gelernt habe. Als “einfacher Genosse” war man immer jieprig auf parteiinterne Materialien (an die man in der Regel nicht herankam), um zusätzliche Informationen, Klartext, Hintergründe zu erfahren. Ich hatte im Laufe der Jahre zunehmend das Gefühl, daß die parteiinternen Materialien früherer Jahre interessanter, offener waren und daß sie in den letzten Jahren der DDR immer weniger problematisierten und durch zusätzliche Informationen überzeugen wollten, sondern nur noch disziplinieren sollten. #

29. Januar 1989 – Jürgen Kuczynski

Donnerstag, Februar 19th, 2009

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# Ein Artikelchen von J. Kuczynski in der “Berliner Zeitung”. Ich habe dazu im Tagebuch nichts notiert. Offensichtlich war ich der Meinung, daß meine vielen Unterstreichungen und Fragezeichen meine Skepsis und Ablehnung genügend zum Ausdruck bringen. Ich war nie ein besonderer Verehrer von J. K., obwohl man seine zahlreichen Artikel zur Kenntnis nahm. Er erschien mir immer als ein Meister des publizistischen Slalomlaufs und der Rückversicherung, wo eindeutige Positionierung und schmerzhafte Wahrheit angebracht gewesen wäre.

Ob ich meine Haltung heute als etwas selbstgerecht ansehen muß?

Vermutlich hat J. K. in seinem Leben mehr gewagt als ich. Ich verübelte ihm wohl sein Talent, wie ein Korken immer oben zu schwimmen.Er schaffte sich einen “Freiraum” für seine manchmal heftig kritischen Ausfälle dadurch, daß er Erich Honecker geradezu schamlos schmeichelte.

Meine Haltung, muß ich einräumen, hatte auch etwas vom Anhimmeln der gelehrten Autorität, die kühne Dinge mutig sagen sollte, damit man sich darauf beziehen/dahinter verstecken konnte.

Ach diese Sumpfseiten des geistigen Lebens des Realsozialismus, für die wir alle verantwortlich sind! #

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28. Januar 1989 – Eisvogel

Donnerstag, Februar 19th, 2009


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# Hier dokumentiere ich zum Scherz, daß mir schon damals – in Form des Besuchs einer Eisbar – der Eisvogel über den Weg gelaufen ist. Zehn Jahre später habe ich in Lychen, Uckermark gelebt. Lychen liegt inmitten beonders sauberer Seen, an denen der Eisvogel wohnt, der auch zum Tourismusymbol der Stadt erkoren wurde. Als wir in Lychen unseren Shantychor gründeten, nannten wir ihn (auf meinen Vorschlag) “Eisvogel”. UInd schließlich: Seit ich angefangen habe Münzen zu sammeln, erwärme ich mich für den “Kookaburra”, die australische Münze mit dem jährlich wechselnden Eisvogelmotiv.#

27. Januar 1989 – Jean Paul

Donnerstag, Februar 19th, 2009

Eine Karte, die ich nicht abschickte.

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Abends im DT- Pantomimentheater. “Himmelhölle. Ein Lebensreigen”. Nicht schlecht.

Gefunden: (speziell für mich)

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In der “NZ” 3/89 ein Grundsatzartikel von Pumpjanski. Ausgezeichnet!

Den neuen Entwurf des Kampfprogramms der GO habe ich noch nicht. Ich trage mich mit dem Gedanken, dazu “aufmüpfig” Stellung zu nehmen.

Auf meine Eingabe gibt es eine halbpositive Antwort.

25. Januar 1989 – fehlende Öffentlichkeit

Montag, Februar 16th, 2009

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War gestern Abend im Konzert. Es war schön. Bei Bachs Triosonate hatte ich das Gefühl, daß ich alles mit weiser, verzeihender Gelassenheit nehmen sollte. Dann aber, des Abends, C. gegenüber, hatte ich nur Fremdheit in mir. Es wäre alles nicht so schlimm, wenn da nicht immer wieder der alte Verdacht wäre…

Anleitung beim Parteisekretär – stramme Führung durch unsere Partei – es ist deprimierend, durchgreifende Disziplinierungsübungen, Wirbel um das Kampfprogramm der GO. # Grundorganisation der SED #

Lehrgang startet in die Kollektivarbeit. Jetzt in der Vorbereitungsphase war viel Leerlauf. Sorgen um die Quartiere.

# Aus einem Brief an die Großmutter von F. nach Wasungen. #

 “… Die Tage hier – vermutlich anders bei Euch – vergehen eilig. Anscheinend geht das ganze Leben rasant vorbei. Die Tage sind nicht leer, nein angefüllt mit Getöse, sogar übervoll, es schwappt ständig über. Trotzdem, es gibt nicht nur Getöse. Oft schaffen wir uns Augenblicke, kleine Gewichte wirklichen Lebens. (Das erfordert viel Mühe, viel Widerstand.) Quälend ist aber sehr, daß die kleinen Momente wirklichen Lebens, die man als Einzelner oder paarweise schafft, in dieser unserer Gesellschaft so gar keine echte Resonanz finden. (Dabei suchen so viele Einzelne Resonanz. Aber alle sind sie eingemauert und in Watte gepackt. Da entsteht keine öffentliche Resonanz.) Gruß”

24. Januar 1989 – Abrüstungsmaßnahmen der DDR

Montag, Februar 16th, 2009

Gestern # eingeladen als Gast in meiner Funktion als WBA-Vorsitzender # bei der Jahreshauptversammlung der LDPD... 

C. erzählt, daß ihr Kollege P. sie vor ihrem neuen Chef gewarnt habe (was sie beeindruckt).

Abends lesen wir "NZ". C. trifft sich heute Abend mit L.

Ich sage, daß ich zu dem polnischen Film gehe.

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Danach werde ich 20 Uhr zur Komischen Oper gehen, wo im Foyer "junge Musiker spielen".

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Vorher gehe ich zum Computerzirkel im Jugendklub Wilhelm Pieck Str., so daß dieser Abend gut ausgestaltet ist.

DDR reduziert einseitig ihre Rüstung.

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C. sagt, sie freue sich über diese Abrüstungsmaßnahmen, aber... Im selben Atemzug prangert sie an, daß sich "das System" deshalb noch lange nicht ändere. Die Systemkontroverse hindert sie sehr, reale Schritte gebührend zu werten.

Sie liebt das Groteske, das Absurde, das Zerstörte. Das ist nicht nur Rhetorik. Sie lebt auch so. Mit der Beziehung zu L. pflegt sie gerade die Ruine einer Beziehung. Sie tut etwas dazu, daß die Ruine erhalten bleibe. W. und sein Verhalten haben ähnliche Tendenz. Solche Menschen (und sie gehört teilweise dazu) haben keine Inhalt, wenn sie kein unlösbares Problem haben. Sie müssen Aussichtslosigkeit erleben, um sinnvoll dazustehen. Kultivierung des Absurden: L. C. und ich sitzen zusammen im Kino (z. B. an einem Tisch im Becher-Club oder nicht an einem Tisch im Becher-Club).

# Heute bin ich verblüfft, wie gut sich dieses beobachtetete menschliche, psychologische Problem mit der Stellung der Individuen in der beginnenden Endkrise der DDR erklären läßt. Damals war ich natürlich weit von solcher Deutung entfernt. Kein Jahr später war es an mir, mit der Aussichtslosigkeit zu leben. Im Persönlichen entpuppt sich (oftmals aber schwer erkennbar) das Soziale. #

# Brief an den Leiter eines beliebten Grafikabonnements #

" Sehr geehrter Herr Rentsch!         24.1.89

Ich bedanke mich für Ihr "Mahnschreiben" vom 7.1.89. Tatsächlich habe ich nicht die Absicht, aus der Plauener Grafikgemeinschaft auszuscheiden. Nach weniger eiliger Durchsicht des Heftes zur Auswahl 20 bestelle ich hiermit von

- Christ Jahr, "Angler", (Nr. 21)

- Thea Kovar, "Sich ankleidende Frau", (Nr. 25)

- Max Uhlig, "Männerkopf", (nr. 62).

Ich hab' mir auch Besserung gelobt und will nun endlich die beiden bei mir verbliebenen Transportrollen zurückschicken.

Mit freundlichem Gruß"

23. Januar 1989 – halböffentliche Diskussionen

Montag, Februar 16th, 2009

Hölderlin-Collage in der Volksbühne. Es war enttäuschend….

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Übrigens gestern 80,- Mark von Osmenda für die Treppenreinigung (für 2x7 Monate)….

Jetzt gleich zur Gratulation wegen des 60. Geburtstages von E. # E. – die Arbeitskollegin, die das kleine Internat meiner Arbeitsstelle besorgte.# G. # mein nun ehemaliger Chef # auch bei der Gratulation. Als er gegangen ist, Gespräche über Westreisen zwischen R. und E….

Ich erinnere mich an den Diskussionsbeitrag von ???? (Geschonneck?) beim Kongreß der Film- und Fernsehschaffenden. Dort war u.a. als ein nicht zu ignorierendes Thema genannt worden: Was bedeutet die Existenz zweier Währungen in der DDR? In diesem Protokoll sowieso eine Vielzahl aufgeweckter Äußerungen. C. hatte den Band 2 des Protokolls mitgebracht (die eingereichten aber aus Zeitmangel nicht gehaltenen Beiträge). Den Band 1 hatte sie auf Arbeit schon gelesen und – so denke ich – erstmal L. ausgeborgt….

# Ein Beispiel dafür, daß in der DDR durchaus gesellschaftliche Probleme artikuliert wurden. Die “führendsten Genossen” (ein bezeichnender Ausdruck), hätten durchaus die Möglichkeit gehabt des Volkes Stimme (bzw. die Stimme anerkannter Intellektueller) zu vernehmen. Sie zogen es vor, ihre Ohren zu verschließen. Die Macht aber, weiterzugehen, über das Bitten und Vorschlagen hinaus, diese Macht hatte das Volk nicht. Die Macht “der Führendsten” war nicht relativierbar. Sie mußte sich nicht bestätigen – der sozialistische Krebsschaden. #

Der Übermut läßt mich Barbara K. und Lilo M-R. anrufen # die eine Freundin, die andere flüchtige Sexpartnerin vergangener Tage #. Bei der einen nimmt keiner ab, bei der anderen meldet sich ein Ausländer, keine Verständigung.

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21. Januar 1989 – Wandern und “Neue Zeit”

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Netter Freitagabend, nachdem C. – nicht besonders begeistert – vom BE pünktlich gekommen war. Ich hatte mir die Zeit vertrieben mit Lesen von Casanova und anderen.

Wir lesen in der “NZ”.

# NZ – “Neue Zeit”, “nowoe wremia” die in vielen Sprachen, auch der deutschen, erscheinende Wochenzeitschrift der Sowjetunion für Politik, Wirtschaft, Kultur, Ideologie, Geschichte. An ein theoretisch interessiertes Publikum gerichtet. Seit Beginn von Gorbatschows Glasnostj brachte die Zeitschrift auch regelmäßig aufklärende Artikel zu historischen Ereignissen, die für uns oftmals Offenbarungen waren. So lasen wir in dieser Nummer einen Bricht über die Repressalien Stalins, denen fast die gesamte polnische Parteiführung im Moskauer Exil zum Opfer fiel. An den öffentlichen Kiosken war die “Neue Zeit” – früher ein Ladenhüter – längst nicht mehr zu bekommen. Ich hatte sie abonniert. Das zeitweilige Verbot des “Sputnik” in der DDR hat viel Staub aufgewirbelt. Daß die weniger modern aufgemachte und weniger populäre “Neue Zeit” mehrere Wochen nicht ausgeliefert wurde, wurde kaum bekannt. #

Am Samstagfrüh liebten wir uns. “Viel Spiel, wenig Leidenschaft”, sagte ich.

Nach ausgiebigem Frühstück fuhren wir kurzentschlossen los zu einer Wanderung Strausberg-Tiefensee durch den Gamengrund.

# Der Gamengrund bei Berlin, eine eiszeitlich geprägte Rinne mit einer Seenkette, ein wunderbares Wandergebiet. Ich kannte die Strecke noch aus meiner Zeit des sportlichen Wanderns. Frühlingswanderung durch den Gamengrund, 75 km, war ein Klassiker, veranstaltet von der Wandersparte der BSG Rotation Berlin, Wanderleiter Dieter Schaknies. Ebenso bekannt die alljährlichen Zweitageswanderungen “Rund um Berlin” über 100 km. Lang, lang ist’s her.#

(Das war C.s Idee, zur “Entschuldigung”, weil sie Skaby “geschmissen” hatte.)

In der leeren S-Bahn, nahe Strausberg, weint C. nach der Lektüre des Artikels (NZ 2/89) über den Untergang der polnischen Parteiführung.

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Die Wanderung war sehr schön, 25 km in 5 Stunden, am Schluß verlaufen, guter innerer Kontakt zwischen uns… Spät zu Hause, gemeinsames Bad, erschöpft eingeschlafen.