Erregende Schnecken

Eigentlich war die Schneckenplage vom Frühjahr vorbei. Wir hatten die meisten unserer Jungpflänzchen durch Schneckenkorn vor dem Gefressenwerden bewahrt. Jetzt waren sie dunkelgrüne, stabile Pflanzen geworden, die offenbar nicht mehr so gut schmeckten oder aber zu zäh waren zum Verzehr. Denn obwohl durch den häufigen Regen der Garten immer noch von großen rotbraunen Nacktschnecken besucht fleißig wurde, war eigentlich kein nennenswerter Schaden mehr auszumachen.

Bis wir vorgestern junge, leider auch noch ziemlich schwächliche (die einzigen, die zu kriegen waren) Grünkohlpflänzchen an die Stellen im Gemüsegarten gesetzt haben, wo schon Salate abgeerntet worden waren.

Die Invasion fing gleich in der ersten Nacht an und um den Rest zu retten, streuten wir noch einmal Schneckenkorn.

Am nächsten Morgen trauten wir unseren Augen nicht. Die Pflänzchen hatten sehr gelitten, fast alle waren von Schnecken angefressen oder auch kurz- und klein gefressen worden. Aber die Schnecken hatten diesen unerwarteten Julischmaus teuer bezahlt. Zu Dutzenden, vielleicht zu Hunderten lagen sie um die Pflanzen herum. Die entsprechenden Beete sahen aus wie Schlachtfelder. Wir konnten nur noch ihnen und vor allem uns zu liebe die ganze Bescherung mit Erde bedecken.

Zu meiner Verwunderung brachte die Schneckeninvasion kranich inzwischen so in Rage, dass er anfängt, die Schnecken regelrecht zu verfolgen und sie zu zertreten, was ich nach wie vor nicht kann, ohne dass ich mich übergeben muss. Das will schon was heißen bei einem Menschen, bei dem man jede Spinne, statt sie zu erschlagen, einfangen und ins Freie tragen muss…..

Ich glaube, uns fehlt einfach die richtige Einstellung zu diesen Lebewesen. Ich hatte mal einen Liebhaber, der fand den Anblick von Schnecken im höchsten Maße erotisch und sexuell erregend.
Wie der mit Schencken umgehen würde, wenn sie all seine Grünkohlpflanzen aufgefressen hätten, kann ich leider heute nicht mehr herausfinden. Wäre aber interessant.

Veröffentlicht unter Leute & Geschichten | Schreib einen Kommentar

Wenn der Arbeitsspeicher nicht mehr so richtig greift ….

Seit wann geht das Telefonmobil-Teil nicht mehr? War das schon so kaputt, bevor wir das neue DSL bekommen haben oder erst danach? Und wie fing das an? Hatten wir nicht zuerst nur Ärger mit dem Kontrolllämpchen für eingegangene Anrufe? Trat nicht erst viel später das neue Problem auf, dass nämlich das Mobielteil nicht mehr mit der Basis in Verbindung steht und nur noch sinnlos „Basis 1“ in die Gegend blinkt?
Wir wissen es einfach nicht mehr. Wir grübeln und versuchen, uns zu erinnern. Alles gerät durcheinander.  Jeder von uns hat es anders im Gedächtnis. Es ist hoffnungslos!
Der hilfreiche Mensch, der unsere Anlage nun endlich reparieren will, kann uns nicht weiter helfen, weil er die Basisstation nicht findet. Das gibt es doch nicht? Irgenwie ist die Basisstation  weggekommen. War sie kaputt? Haben wir sie abmontiert? Keine Ahnung!
Solche Erfahrung deprimiert! Der Arbeitsspeicher arbeitet nicht mehr so wie früher. Wir können uns auf unser Gedächtnis nicht mehr wirklich verlassen.
Und gleich fallen mir die nächsten Quälgeistergedanken ein: wann traten diese merkwürdigen Probleme an meinem Notebook zum ersten Mal auf? War das vor der Reparatur des Netzteils oder erst danach? Was genau ging eigentlich nicht? Was haben wir dann selber versucht am PC, natürlich ohne Erfolg aber doch mit Spuren, die die Sache nicht besser gemacht haben? Was haben wir verstellt? Was haben wir de- und installiert? Alles nicht mehr parat. Plötzlich fällt mir da was ein. Aber nein, das war ja an meinem anderen Computer, der in Jena steht….
So geht es seit langem. Heute ist mir der Kragen geplatzt!
Ich habe ein Reparatur-Tagebuch angelegt und werde zukünftig Buch führen über alle Macken, Irritationen, Fehlleistungen und Ausfälle meiner elektrischen und elektronischen Geräte, meines Autos und des Staubsaugers, der Waschmaschine und des Toasters, werde schreiben über das Leck an der Wasserleitung und die Schwierigkeiten mit dem Stick beim Anschließen des Skanners, wenn ich eine bestimmte meiner USB-Buchsen wähle. Dann wird es endlich wieder möglich, einigermaßen den Überblick über den eigenen Fuhrpark und die Heerscharen der technischen Helfer zubekommen.
Wenn der körpereigene Arbeitsspeicher nicht mehr so richtig einwandfrei arbeitet, muss man offensichtlich einwenig nachhelfen.

Und dann wird es ganz einfach sein:
Der Drucker hat vor 3 Wochen angefangen, ständig Papierstau zu erzeugen. Früher passierte das nur mit Makulaturpapier, seit drei Wochen geht es auch nicht mehr mit superneuen, sauberen, ungeknickten Blättern. Lösen läßt sich der Papierstau derzeit durch das Öffenen der Klappe a und das zusätzliche Herausholen des Tonerbehälters. Danach druckt er freundlicher Weise mal wieder eine Seite, wenn ich Glück habe, druckt er sogar zwei.
Und niemand, weder ich noch du, können dann behaupten oder glauben, der Drucker würde nur manchmal nicht funktionieren und nur dann und wann käme es zum Papierstau und dass eigentlich sowieso erst seit letzter Woche….
Denn nun habe ich es schwarz auf weiß: Diesen Mist macht der liebe Drucker nun seit genau 3 Wochen und das sind mir 3 Wochen zu viel. Also Garantie her oder es ist ein neuer fällig!

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Klausi’s Kommentar: Töle im Anmarsch!!

klausiminikorr1.jpg

Nein, nein! Ich hab überhaupt nichts gegen diese Anka! Wirklich nicht! Ich sehe keine Konkurrenz darin für mich, den Sohn der Liebe, wenn in zwei Wochen die Töle von Mamas jüngster Tochter G., die Anka bei uns für immer einziehen soll. Ist ein ganz braver Hund. Heißgeliebt von seinem Frauchen, das aber nun ins Leben startet und ihren Hund bei der Mutter zurücklässt. Kennt das Thema sonst noch wer?

Problem ist nur: Wenn ich mit meiner Mama wieder heim gen Jena ziehe und erst in 10 Tagen zurück kommen werde, muss Anka dableiben. Papa hatte als kleiner Junge mal einen Hund. Aber seit dem nicht mehr. Und außer Aphoblie, dem Igel, der letzten Sommer hier wohnte und ohne Angst im Garten herumlief und das Futter unseres Hundegastes fraß, hat er schon lange mit Tieren nichts zu tun gehabt. Wir hoffen, dass es Anka gelingt, sein Herz zu erobern. Wäre ihr zu wünschen.
Was mein Herz betrifft möchte ich mich noch ein wenig bedeckt halten.

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

War einst ein kleines Segelschiffchen

Gestern habe ich in Wismar am Hafenkai meine Jüngste zurückgelassen auf einem dreimastigen Segelschiff, wo sie die nächsten 5 Wochen das Deck schrubben, Seile reparieren, Segel flicken und für die Crew kochen will…
Sie legt ihr Vorpraktikum ab, das sie für das erstrebte Nautikstudium braucht.

die Fridtjof Nansen in voller Fahrt

wer mehr über das Schiff wissen will:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fridtjof_Nansen_(Schiff)

Ich versuchte, mich quasi unsichtbar zu machen und wollte gleich wieder los, aber der Obermatrose Oli bat mich freundlich aufs Schiff und lud mich mit zu einer Besichtigung ein.Vor wenigen Wochen habe ich das in Prerow liegende U-Boot besichtigt und fand hier Bedingungen vor, die im Vergleich zum U-Boot ballsaalartig waren. Immerhin sind 50 Schlafplätze auf diesem kleinen Schiff untergebracht. Es ist die Fridtjof Nansen, das Schiff, das vor kurzem im Fernsehn zu bewundern war in dem Dokumentarfilm einer unter historischen Bedingungen durchgeführte Amerika-Überfahrt, die vor einigen Jahren mit diesem Segler unternommen wurde. Hier ist alles klein aber zweckmäßig, jedes Fleckchen genutzt.
Das Schiff wird in den Sommermonaten von einer ehrenamtlichen Crew gefahren (oder wie sagt man?). Es finanziert sich durch das Angebot an Schulklassen, die Klassenfahrt auf diesem Schiff zu gestalten und auf der Ostsee nach Dänemark zu segeln. Nächste Woche geht eine solche einwöchige Fahrt los. Bis dahin liegt der Segler in Wismar im Hafen und die Mannschaft einschließlich meiner Kapitänin in spe werden die Zeit nutzen, um notwendige Renovierungsarbeiten zu erledigen.
Ich muss gestehen, dass ich nicht unfroh über die Tatsache war, dass meine Tochter und nicht ich in der nächsten Zeit auf diesem Schiff wird leben müssen.
Leider hatte ich vor lauter Erwartung und Aufregung meine Kamera vergessen. Ich werde das nachholen, wenn ich in 5 Wochen an jenem Kai wieder vorfahre und meine Tochter, oder das, was von ihr noch übrig ist nach zu erwartender Seekrankheit bei Windstärke 9, abhole.
Wenn sie das übersteht und dann immer noch vorhat, Nautik zu studieren, werde ich vielleicht wirklich eines Tages die Mutter einer Kapitänin sein…. Wie alle Kundigen versichern, werden durchaus auch Frauen für diesen Job gesucht…
Auch in Wismar hätte ich gerne Aufnahmen gemacht, es gab so viele interessante Fotomotive und ich war zum ersten Mal in dieser Stadt. Wird auch nachgeholt…

Veröffentlicht unter Frauen & andere Menschen | Schreib einen Kommentar

Vogelpest oder Terrorismusbekämpfung?

Habe ich mich verhört oder hat Herr Schäuble den präventiven Todesschuss für „Gefährder“ gefordert, für Menschen, die als potentielle Terroristen anzusehen sind ? Ich muss mich ja wohl verhört haben. Das kann ich nicht glauben. Vermutlich ging es um die Vogelgrippe, wo ja bekanntlich potentiell gefährdende Tiere gekeult werden, auch wenn sie bisher nicht erkrankt sind. Schlimm genug für die Viecher und ihre Halter! Aber es sind immerhin Tiere.

Wenn ich mich also doch nicht verhört habe, muss ich mich fragen: Ist der Terrorist für Herrn Schäuble kein Mensch? Oder soll es in Deutschland zukünftig möglich sein, Menschen zu morden und hinzuschlachten, einfach nur deshalb, weil sie einem gefährlich erscheinen? Hatten wir das nicht schon mal?

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Schock

Restless legs, immer gut für einen neuen Schreck!

Meine Ärztin eröffnet mir, dass das Medikament Cabaseril, das ich seit einiger Zeit wieder genommen habe und das mir so gut geholfen hat, nicht mehr verschreiben werden kann, weil neuere Untersuchungen ergeben haben, dass bei jedem 5. Patienten Herzklappenfehler dadurch entstehen.
Na danke!

Nun muss ich wieder zu Sifrol übergehen, das ich letztes Jahr abgesetzt hatte. Es wirkte wohl auch ganz gut, wenn ich mich recht erinnere, hatte aber eine andere ärgerliche Eigenschaft: Ich vertrug so gut wie keinen Alkohol mehr. Schon ein Schluck Rotwein machte mich schwankend und ein Cognac war ein totaler KO-Schlag!

Wenn es weiter nichts ist! Ich sehe die Ärzte lächeln über meine Empörung. So ging es mir vor 30 Jahren mit einem HNO-Arzt, der in schallendes Gelächter ausbrach, als ich ihn bat, mir zu helfen, weil das Rauchen meiner Zigarillos bei mir jedesmal Ohrenschmerzen auslöste. „Danken Sie ihrem Körper für diese weise Reaktion“, sagte er und ich gab meinen geliebten Zigarillos für immer den Laufpass. Wahrscheinlich muss ich auch jetzt sagen: Was besseres kann mir gar nicht passieren, als keinen Alkohol zu vertragen.
Auf alle Fälle: Besser keinen Alkohol mehr als eine derart hohe Wahrscheinlichkeit, einen Herzklappenfehler zu bekommen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Ein Kommentar

Sommer

Gestern endlich mal wieder ein richtiger Sommertag in meiner Streusandbüchse!

rittersporn31.jpg

blick2.jpg

Nach so vielen Tagen nassem Aprilwetter mitten im Juli erfreute uns gestern ein regelrechter Bilderbuch-Sommer-Tag. Und wir haben all das gemacht, was man an solche Sommertagen schon immer und schon lange tun möchte:

  • Unkraut jäten mit bloßen Armen ohne zu frösteln,
  • in leichten Schlappen im Garten herum laufen statt mit Gummistiefeln im Schlamm zu versinken,
  • minutenlang in den blauen Himmel hinter den Birkenkronen schauen und die ständige Verwandlung der weißen Wolken beobachten,
  • im Garten herumgehen und hier und da ein bisschen Hand anlegen, eine Gladiole abstützen, die Gartendusche versetzen, verblühte Rosen abknipsen,
  • im Halbschatten auf der Terrasse Kaffee trinken,
  • die heiße Sonne auf der Haut spüren und genießen…

Eine ganze Weile haben wir ein Kohlweißling-Pärchen beobachtet, das sich im offenen Gewächshaus verflogen hatte und nun aufgeregt, wie uns schien, den Ausgang suchte und unermüdlich auf und ab flatterte…
Schließlich half ich ihnen mit dem sanften Wind der Tageszeitung nach draußen und sie taumelten in den hellen warmen Sommerwind, wirken geradezu erschöpft.
Aber kurze Zeit später sahen wir sie wieder in alter Weise unermüdlich und spielerisch um die Blüten des Blaukissens kreisen.

himmel.jpg

blumenbeet.jpg

Solche Tage sind selten, nicht schwül, nicht zu heiß. Das immer wieder anschwellende Rauschen der Bäume um uns herum allerdings erinnerte an die allgemeine Wetterlage.

Und so war es leider auch: Als wir vorhin erwachten, war der Himmel wieder grau und ein leichter Regen ging auf unsere ganze bunte Sommerherrlichkeit herunter.
Die Hängematte, die wir fahrlässiger Weise hängen gelassen hatten, war schon feucht. Jetzt liegt sie zum Trocknen unter dem Balkon und wartet auf die Rückkehr des Sommers.

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Zeitfenster

Meine Bemühungen, per Einzelunterricht an meiner mit 9 Jahren unterbrochenen „Karriere“ auf der Altblockflöte wieder anzuknüpfen, schreiten erfreulicher Weise voran. Ich knacke nach und nach all die Stoppmarken, an denen ich damals un immer wieder zwischendurch, bei meinen Versuchen, autodidaktisch weiter zu machen, gescheitert war.

notenblog.jpg

Meine Lehrerin ist mit mir soweit zu frieden und versucht tapfer, über mein katastrophales Gedächtnis, was Notennamen und neue Griffe betrifft, hinwegzusehen.

Ich bin stolz auf die Idee, das noch mal zu versuchen und habe mir gestern eine neue Flötenschule zugelegt. Meine alte war didaktisch nicht mehr auf dem heutigen Stand. Die Schule scheint mir sehr leicht. Ich werde sie im Sommer durcharbeiDa ist ein kleines Rondeau von Bach, eine Freude bis zur 5. Zeile, dann macht mir ein Lauf mit dem hohen d und e bislang den Garaus…

Die Altblockflöte riecht für viele so sehr nach Kinderkram, Kirche und alten Zeiten.
Mein Traum war es ja immer, Querflöte zu spielen. Leider fehlen mir dazu die musikalischen Fähigkeiten und das passende Zeitfenster, um so etwas neu zu lernen, ist ja wohl längst zu. Ich muss froh sein, dass das Fenster noch gerade soweit aufgeht, dass ich diese Hürde endlich nehmen kann!

Und man tut der Altblocflöte mit diesen Assoziationen wohl auch Unrecht: Wenn mir meine Flötenlehrerin etwas vorspielt, bringt sie dieses Instrument zum Tanzen. Ich bin beeindruckt!

Veröffentlicht unter Allgemein | Ein Kommentar

Sommerversprechen

Semesterende, der Sommer kann beginnen

sommerversprechen

irgendwo liegen
auf dem rücken
sorglos.
unter dem blau
zwischen schierlingskraut
und glockenblumen.
in friedlicher koexistenz
mit ameisen und
goldglänzenden mistkäfern.
versteckt.

irgendwas träumen:
auf dem hund
reitet ein kind.
jetzt fliegt es davon.
und der hund
mutiert
zum drachengeheuer.
aug in auge
mit seinem feuerschlund,
gelassen
zusehen können,
wie er vergeht
im blau.

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar

Shrek, ein wirkliches Vergnügen

Gestern Abend war ich mit meiner Jüngsten, die in 5 Tagen ihr Segelschiff besteigt und dort als Bordschrubberin ihr Vorpraktikum für das Nautikstudium absolvieren wird, noch mal im Kino , zum Abschied zuzusagen .
Für mich war es einfach ein bisschen Nostalgie, noch mal mit meinem Kind ins Kino, egal welcher Film…Hauptsache mit der Tochter noch mal wie in alten Zeiten im dunklen Kinoraum sitzen und gemeinsam einen Film sehen.


Dass ich auf diese Weise die unerwartet angenehme Bekanntschaft des Herrn Shrek gemacht habe, war eine echte Überraschung. Pures Vergnügen und wunderbare Animationen! Besonders der gestiefelte Kater war eine Freude, das Lebkuchenmännchen ebenso und der Esel oder auch die genervten, langweiligen „guten“ Mädchen und Feen aus den alten Märchen… und natürlich Shrek selber.
Wer ihn noch nicht kennt, sollte das baldigst nachholen.

Hier mehr Details: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,489650,00.html

Veröffentlicht unter Allgemein | Schreib einen Kommentar